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Hinweis: Die  Gesundheitstips sind  sorfältig ausgewählt und überprüft  worden. Dennoch sind Fehler bei der Indikation und Bescheibung nicht  ausgeschlossen. Fragen Sie im Zweifelsfall immer Ihren Arzt oder Apotheker.





 

 

 

 

© Jupiterimages/BananaStock/Thinkstock
 

Nach Schwangerschaft inkontinent: was kann man tun?

Verliert man nach einer Geburt beim Lachen, Husten oder beim Heben des Babys unfreiwillig Urin, so spricht man hierbei von einer sogenannten Stressinkontinenz. Mit "Stress" sind dabei keine psychischen Ursachen gemeint, vielmehr geschieht der Harnverlust infolge von Belastungen. Sollten auch Sie betroffen sein, so hilft nur eines: Vertrauen Sie sich einem Arzt an.

Kein Grund zur Sorge!

Den meisten Frauen ist es peinlich, wenn Sie in den Wochen oder auch Monaten nach der Geburt unfreiwillig Harn verlieren. Tatsächlich geht es recht vielen Frauen nach einer Schwangerschaft so, wobei jüngere und ältere Mütter gleichermaßen betroffen sind. Schämen Sie sich folglich nicht, Ihrem Gynäkologen oder einem Urologen Ihr Problem anzuvertrauen – dort wird man sicherlich nicht das erste Mal von diesem Problem gehört haben. Nur ein Arzt kann Ihnen die nötigen Hilfsmittel verschreiben und Ihnen Behandlungsvorschläge geben.

Dass so viele Frauen nach der Geburt den Urin nicht in jeder Situation halten können, hat eine logische Ursache. Schließlich wurden durch die Geburt und nicht zuletzt die Schwangerschaft selbst die Beckenbodenmuskeln so stark belastet, dass sie nicht mehr annähernd so straff sind wie vorher. Genau jene Muskeln sind es eben auch, die der Blase dabei helfen, den Harn zurückzuhalten. Tritt dann eine Belastung (d.h. der Druck im Bauchraum erhöht sich) auf, so können die erschlafften Muskeln den Schließapparat der Blase nicht vollständig stützen, und infolgedessen verliert man einige Tröpfchen oder auch eine größere Menge Urin. Vorkommen kann dies bei vielerlei Belastungen: beim Lachen, Husten, Niesen, schwerem Heben oder auch beim Sport.

Im Übrigen kann die Stressinkontinenz auch Männer ereilen. Sie klagen häufig nach einer chirurgischen Entfernung der Prostata über den unwillkürlichen Harnverlust.

Hilfsmittel und Therapie

Da es auch trotz einer rechtzeitigen Therapie einige Wochen oder Monate dauern kann, bis sich der Zustand wieder normalisiert hat, müssen sich Betroffene in der Zwischenzeit mit Einlagen für den Slip oder aber speziellen Windeln behelfen. Welches jener Produkte benötigt wird, wird dabei durch den Grad der Inkontinenz bestimmt. Grundsätzlich gibt es hier drei Stufen. Auch ist es natürlich eine Frage des persönlichen Sicherheitsgefühls, welchem Produkt man den Vorzug gibt. Ihren persönlichen Favoriten finden Sie mit dem Tena-Inkontinenzprodukte Gratistest heraus.

Sie selbst können einen großen Teil dazu beitragen, dass Sie schon bald wieder unbeschwert lachen können, ohne dabei ungewollt Urin zu verlieren. Ärzte sind sich einig: Mit einem gezielten Beckenbodentraining sind am schnellsten Besserungen zu erzielen. Jene Übungen erlernen Sie übrigens auch in Kursen für Rückbildungsgymnastik, die nach der Geburt ohnehin zu empfehlen sind. Nach Ende des Kurses können Sie dann auch daheim mit den Übungen fortfahren. Noch besser wäre es jedoch, wenn Sie sich auch danach noch die Zeit nehmen könnten, an Sport- und Fitnesskursen teilzunehmen.

 

 

 

 

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