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Hinweis: Die  Gesundheitstips sind  sorfältig ausgewählt und überprüft  worden. Dennoch sind Fehler bei der Indikation und Bescheibung nicht  ausgeschlossen. Fragen Sie im Zweifelsfall immer Ihren Arzt oder Apotheker.

Kinder brauchen viel Bewegung.

© Polka Dot Images/Thinkstock

Wieso Bewegung für Kinder unabdingbar ist

Dass Kinder Bewegung brauchen, wird immer wieder von Experten betont. Doch ist der Bewegungsdrang bei Kindern nicht einfach natürlich vorhanden? Und was passiert, wenn Eltern diesen Trieb nicht ausbauen?

Sport stärkt Geist und Motorik

Bewegung hat eine elementare Bedeutung für die Entwicklung von Kindern. Nicht umsonst wollen diese immer toben, klettern, hüpfen, springen, balancieren und rennen. Ab dem Moment, in dem das Kind selber stehen kann, setzt eine zunehmende Selbstständigkeit ein – und damit auch der Bewegungsdrang. Ohne diesen kann das Kind weder geistige noch motorische Fortschritte machen. Für die Entwicklung eines Kindes ist Bewegung also mindestens genauso wichtig wie ausgewogenes, zucker- und fettarmes Essen und Trinken. Wer den Bewegungsdrang fördert, indem er zum Beispiel für sein Kind bei www.zalando.de die entsprechende Sportkleidung besorgt, schafft die Voraussetzung für eine vollwertige Ausprägung der genetischen Anlagen. Zu einem späteren Zeitpunkt können nämlich bestimmte Entwicklungsschritte nur sehr schwer nachgeholt werden.

Was Bewegung alles bewirken kann

Sportmediziner und Kinderärzte sagen, dass Kinder ab dem Grundschulalter in einem Sportverein angemeldet werden sollten. Aber auch bereits zuvor müssen die Eltern für ein abwechslungsreiches Bewegungsprogramm sorgen, das Hüpfen, Klettern, Fangen, Rennen, Balancieren und Radfahren einschließt. So werden die Kleinen ganz locker an eine Sportart herangeführt, die sie später unter der Anleitung von ausgebildeten Trainern zielgerichtet und fachkundig ausüben können. Das ist von großer Bedeutung, denn das sportliche Training sorgt für

↳stärkere Knochen, denn Bewegung stimuliert die Ablagerung der Knochensubstanz im Kindes- und Jugendalter. Je öfter man trainiert, desto dichter und stabiler wird die Knochensubstanz.

↳eine bessere Haltung, da sich die Wirbelsäule nur aufrichten kann, wenn das Muskel-Skelett-System ausreichend beansprucht wird. Im Erwachsenenalter sind früh entstandene Fehlstellungen nur schwer zu korrigieren.

↳kräftigere Muskeln, weil die Bewegung dafür sorgt, dass sich die Muskulatur richtig ausprägt. Ist das nicht der Fall, sind später Rückenschmerzen und andere Schäden quasi vorprogrammiert.

↳eine bessere Koordination und motorische Geschicklichkeit, da sich dadurch das Körpergefühl und der Gleichgewichtssinn entwickelt. So weiß das Kind, was es alles kann, fällt seltener hin und verletzt sich nicht so häufig.

↳mehr Intellekt, da Nervenzellen erst dann funktionstüchtig sind, wenn sie miteinander verkoppelt werden. Bewegungen schaffen Reize, die zur Synapsenbildung führen. Sportliche Aktivitäten und intellektuelle Entwicklung hängen also klar miteinander zusammen.

↳mehr Selbstbewusstsein und Selbstständigkeit, da Kinder schon früh mit der eigenen Leistungsfähigkeit kleine Erfolge feiern können. Diese Sicherheit schafft auch die notwendige Grundlage für soziale Kompetenzen.

↳ein besseres Wohlbefinden, da Bewegungsmangel und schlechte Ernährung zu Übergewicht führen. Außerdem entstehen dadurch Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck und andere Herz-Kreislauf-Probleme. Natürlich haben auch viele übergewichtige Kinder psychische Leiden, da sie gehänselt werden.

 

 

 

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