Fitnessgeräte, Kalorientabelle, Krankenkassenvergleich, Bodybuilding, Neurodermitis, Schuppenflechte, Schönheitsfarm, Trennkost, Diät
Schönheitschirurgie, Magersucht, Naturprodukte, Neurodermitis, Sonnenbank, Sonnenstudio, fitnessstudio, Muskelaufbau, Muskeltraining

Ein schöneres Lächeln ohne Schmerzen dank Lumineers

 

Ein Besuch beim Zahnarzt ist nicht immer eine angenehme Sache. Manche Menschen gehen aus Angst seit Jahren nicht mehr zum Zahnarzt, aber auch ohne Phobie gehen laut einer Umfrage 70% der Deutschen ungern dorthin. Das kann an unangenehmen Geräuschen des Bohrers oder Schmerzen bei der Wurzelbehandlung liegen, dabei freuen sich die meisten über ein schönes Lächeln. Eine Methode, die fast gänzlich von Bohrern und Spritzen absieht, ist das Auftragen von Lumineers. Die ultra-dünnen Keramikplättchen wurden durch den US-amerikanischen Zahnarzt Dr. Robert Ibsen patentiert. Sie werden von der Firma Den-Mat hergestellt und sind in den USA seit über 20 Jahren im Einsatz. In Deutschland gibt es dieses ausgefeilte Produkt seit 2007 bei einigen Zahnärzten, die wiederum eine spezielle Schulung und Zertifizierung durchlaufen müssen.

 

Die Lumineers können durch ihr spezielles Material im sogenannten Non-Prep-Verfahren  auf die Zähne aufgebracht werden und können so abgebrochene oder schiefe Zähne verschönern. Dabei muss keine Anästhesie erfolgen, es ist nur sehr selten nötig, dass ein Teil vom ursprünglichen Zahn abgeschleift werden muss und der Kompositkleber hält die einzelnen Plättchen lange an Ort und Stelle. Sie werden aufgetragen und bleiben bis zu 20 Jahre in bestem Zustand auf dem Zahn, solange eine sehr gute Mundhygiene betrieben wird. Weil die Lumineers so dünn sind, lassen sie den Zahn durchscheinen und sehen deshalb besonders natürlich aus. Außerdem kann sich der Patient seinen Wunschton - von Echtzahn bis aufgehellt - aussuchen.

 

Jedoch muss durch die hohe Qualität mit einem Preis von 500 bis 1000 EUR pro Lumineer gerechnet werden, besonders da für ein natürliches Bild vier bis acht Zähne in einer Reihe damit bedeckt werden sollten. Da es sich vornehmlich um eine ästhetische Zahnbehandlung handelt, werden die Kosten in den meisten Fällen nicht von den Krankenkassen bezahlt. In wenigen Fällen übernehmen private Krankenkassen die Kosten. Dies ist aber nur der Fall, wenn solch eine Prozedur ausdrücklich als unterstützt ausgewiesen wurde.

 

Im Gegensatz zu Veneers können die zarten Lumineers so passgenau angebracht werden, dass sie nicht überstehen oder in das Zahnfleisch reichen und Entzündungen verursachen. Sie dienen auch als Abdeckung von alten Brücken oder als deren Erweiterung. Nur besonders große oder verschachtelte Zähne können ein Problem für die Keramikaufsätze sein, dass durch Abschleifen gelöst werden muss. Wenn die Originalzähne sehr stark verfärbt sind, scheinen sie durch das dünne Plättchen durch. Für die Verdeckung starker Abdunklungen sind sie also weniger geeignet.

 

Als ästhetische Zahnbehandlung sind Lumineers mit dem entsprechenden Preis versehen. Wer schöne Zähne haben will, sollte neben teuren Behandlungen natürlich auf gesunde Ernährung und gute Mundhygiene  achten.

 

 

 

 

Anzeige